Anleitungen

Stirnstrich nach Dr. med. Heinrich Zeeden

Der Stirnstrich dient dazu, eine heilende Information ins System des Patienten zu geben. Über das sogenannte dritte Auge an der Stirn kommen Informationen sehr gut ins System und wirken dort, als hätte man Globuli eingenommen, die diese Information tragen.

Video: Stirnstrich für sich selbst
Video: Stirnstrich für andere

Es ist eine einfache und wirksame Methode, mit Informationen zu heilen, ohne etwas dabei zu haben oder einnehmen zu müssen. Stirnstriche kann man von jemand anderem bekommen oder sich selbst geben.

Beim Stirnstrich nimmt man den Daumen und streicht zweimal von der Nasenwurzel über die Stirn zum Haaransatz. Beim ersten Mal sind die Augen geöffnet, beim zweiten Mal geschlossen. Dabei spricht man das Mittel aus, das gegeben werden soll, und ergänzt es um den Zusatz: „geht in der optimalen Dosierung hinein“.

Augen öffnen: „Mittel geht in der optimalen Dosierung hinein.“
Augen schließen: „Mittel geht in der optimalen Dosierung hinein.“

Beispiel mit Arnika D 30:
Augen auf: „Arnika D 30 geht in der optimalen Dosierung hinein.“
Augen zu: „Arnika D 30 geht in der optimalen Dosierung hinein.“

So nutzt man ausschließlich die eigenen Hände und die Sprache, um zu heilen.

Stirnstrich mit mehreren Mitteln hintereinander:
Augen auf: „Alle gerade für ‚Pat-Name‘ getesteten Mittel gehen in der optimalen Dosierung hinein.“
Augen zu: „Alle gerade für ‚Pat-Name‘ getesteten Mittel gehen in der optimalen Dosierung hinein.“

Dann bleiben die Augen geschlossen:
„Mittel 1 geht in der optimalen Dosierung hinein.“
„Mittel 2 geht in der optimalen Dosierung hinein.“
„Mittel 3 geht in der optimalen Dosierung hinein.“

So fährt man fort, bis alle Mittel ausgesprochen und jeweils mit einem Stirnstrich von der Nasenwurzel zum Haaransatz gegeben sind.

Information wieder herausnehmen:
Wenn man ein Mittel wieder aus dem System herausnehmen möchte, etwa weil es eine zu starke Erstreaktion ausgelöst hat, streicht man vom Haaransatz zur Nasenwurzel hinunter.

Augen öffnen: „Mittel geht in der optimalen Dosierung hinaus.“
Augen schließen: „Mittel geht in der optimalen Dosierung hinaus.“

Befreiende Glaubenssätze einklopfen nach Dr. med. Heinrich Zeeden

Befreiende Glaubenssätze heißen deshalb befreiende Glaubenssätze, weil sie unseren hinderlichen Glaubenssätzen etwas entgegenstellen. Sie befähigen unser System, unsere hinderlichen Glaubenssätze nicht mehr ernst zu nehmen. Dadurch können wir unsere Fähigkeiten freier ausleben, unseren eigenen Wert besser erkennen oder schlechte Gewohnheiten besser ablegen. Wir werden allgemein freier.

Video: Befreiende Glaubenssätze einklopfen

Es ist eine einfache und wirksame Methode, mit Informationen zu heilen, ohne etwas dabei zu haben oder einnehmen zu müssen. Stirnstriche kann man von jemand anderem bekommen oder sich selbst geben.

Beim Stirnstrich nimmt man den Daumen und streicht zweimal von der Nasenwurzel über die Stirn zum Haaransatz. Beim ersten Mal sind die Augen geöffnet, beim zweiten Mal geschlossen. Dabei spricht man das Mittel aus, das gegeben werden soll, und ergänzt es um den Zusatz: „geht in der optimalen Dosierung hinein“.

Augen öffnen: „Mittel geht in der optimalen Dosierung hinein.“
Augen schließen: „Mittel geht in der optimalen Dosierung hinein.“

Beispiel mit Arnika D 30:
Augen auf: „Arnika D 30 geht in der optimalen Dosierung hinein.“
Augen zu: „Arnika D 30 geht in der optimalen Dosierung hinein.“

So nutzt man ausschließlich die eigenen Hände und die Sprache, um zu heilen.

Stirnstrich mit mehreren Mitteln hintereinander:
Augen auf: „Alle gerade für ‚Pat-Name‘ getesteten Mittel gehen in der optimalen Dosierung hinein.“
Augen zu: „Alle gerade für ‚Pat-Name‘ getesteten Mittel gehen in der optimalen Dosierung hinein.“

Dann bleiben die Augen geschlossen:
„Mittel 1 geht in der optimalen Dosierung hinein.“
„Mittel 2 geht in der optimalen Dosierung hinein.“
„Mittel 3 geht in der optimalen Dosierung hinein.“

So fährt man fort, bis alle Mittel ausgesprochen und jeweils mit einem Stirnstrich von der Nasenwurzel zum Haaransatz gegeben sind.

Information wieder herausnehmen:
Wenn man ein Mittel wieder aus dem System herausnehmen möchte, etwa weil es eine zu starke Erstreaktion ausgelöst hat, streicht man vom Haaransatz zur Nasenwurzel hinunter.

Augen öffnen: „Mittel geht in der optimalen Dosierung hinaus.“
Augen schließen: „Mittel geht in der optimalen Dosierung hinaus.“

Für inneren Frieden – nach Peter Altmeyer Übung für unser limbisches System

Kurzfassung:
1. Position: Linker Daumen von oben an rechter Ellenbeuge außen und von rechter Hand drei Finger an der Stirn. Rechter Ellenbogen aufs rechte Knie. „Denkerpose“.
2. Position: Linker Daumen an rechten Unterarm mittig (wo man hängen bleibt, streicht man von der Ellenbeuge hoch) und wieder rechte drei Finger der rechten Hand an der Stirn. Ellenbogen aufs Knie.

Die Positionen je 1-2 Minuten halten.

Wofür ist unser limbisches System gut?

Unser limbisches System ist ein Bereich im Gehirn der besonders wichtig ist. Er ist kurz gesagt unser emotionales Gehirn. Wir brauchen es dringend um emphatisch und menschlich zu sein. Hier sind positive wie negative Gefühle gespeichert. Hier wohnen sowohl die Angst als auch der  Frieden und die Zuversicht.

Wenn die Angst vorherrscht, dann sinken die Fähigkeiten der Empathie und des menschlichen Mitfühlen und Mitdenken für andere.

Das positive Pendant dazu ist der innere Frieden – aus dem heraus wir uns und auch die anderen Wesen um uns herum gut spüren können. Daraus wiederum folgt, dass wir besser für uns und andere sorgen können.

Ein nützliche Übung also für uns Therapeuten und auch für alle Menschen in dieser besonderen Zeit.

Wenn wir Frieden sähen möchten ist es gut, bei uns anzufangen. Viel Freude bei dieser Übung!

Anleitung zur Übung für das Limbische System:

Innerer Frieden

Man beginnt mit einer guten Motivation für sich und die ganze Welt. Das ist eine gute Voraussetzung um diese Übung regelmäßig zu machen – die Motivation ist groß – für die ganze Welt.

Es gibt zwei Positionen je 1-2 Minuten lang gehalten werden.

Bei der ersten Position wird der linke Daumen von oben in die rechter Ellenbeuge gelegt. Bei nach oben offener Handfläche liegt der Daumen am äußeren Rand der Ellenbeuge, etwas unterhalb der Knickfalte.

Dann beugt rechte der Ellenbogen und die rechte Hand kommt Richtung Kopf.

Die ersten drei Finger der rechten Hand werden um die Nasenwurzel gelegt. Dann liegt der rechte Daumen rechts zwischen rechten Auge und Nasenwurzel, der Mittelfinger liegt zwischen linkem Auge und Nasenwurzel und der Zeigefinger liegt in der Mitte oberhalb der Nasenwurzel.

Den Rechten Ellenbogen legt man auf dem Oberschenkel ab, sodaß der Oberkörper nach vorn gebeugt wird.

Die Augen werden geschlossen und man genießt die innere Ruhe, die entsteht. Diese kann gern an die Welt verschenkt werden.

Diese Stellung sieht aus wie die Skulptur „Der Denker“ von Rodin.

Bei der zweiten Position wird der linke Daumen etwa in die Mitte des rechten Unterarms gelegt. Man fährt bei nach oben offener Hand in der Mittellinie des Unterarm von der Ellenbeuge aus nach unten und bleibt mit dem Daumen dort, wo man energetisch hängen bleibt.

Dann beugt man erneut den rechten der Ellenbogen und die rechte Hand kommt Richtung Kopf.

Die ersten drei Finger der rechten Hand werden genau wie bei der ersten Position um die Nasenwurzel gelegt.

Den Rechten Ellenbogen legt man erneut auf dem Oberschenkel ab, sodaß der Oberkörper nach vorn gebeugt wird.

Die Augen werden geschlossen und man genießt die innere Ruhe, die entsteht. Diese kann gern wieder an die Welt verschenkt werden.

Polyvagal- oder „One-Million-Dollar“-Übung modifiziert nach Stanley Rosenberg

Diese Übung beeinflusst drei wichtige Entspannungs-Systeme unseres Körpers positiv. Daher hat sie auch den Namen „One-Million-Dollar“-Übung, denn sie ist überaus wertvoll!

Erstens entspannt die Schulter-Nacken Muskulatur, zweitens kann das Hirnwasser besser abfließen und drittens wird unser Vagusnerv aktiviert.
Über die Aktivierung des Vagusnervs wird unsere allgemeine Entspannung gefördert, Puls und Blutdruck reduzieren sich und die Verdauung wird gefördert.
Diese wunderbare Übung kann gern mehrmals täglich durchgeführt werden. Im optimalen Falle alle 90 Minuten im Rhythmus des wahren Mittags – den Sonnenhöchststand an dem betreffenden Ort an dem man sich befindet – zu finden unter online Sonnenstand bei Stadtklima-Stuttgart.

Anleitung:

Vor der Übung dreht man den Kopf einmal nach rechts und einmal nach links um zu prüfen, wie sich die Nackendrehung vorher anfühlt.
Die Übung wird am besten im Liegen durchgeführt.

Die Hände werden gefaltet, so dass die Daumen eine Linie bilden. Diese Daumen-Linie legt man unter den knöchernen Teil des Hinterkopfes. Der Kopf wird gut in den Händen abgelegt, steht weiterhin gerade auf dem Hals und die Schultern sind entspannt.

Während der Kopf nach vorne gerichtet bleibt, wendet man den Blick nach rechts. Um die Effekte zu verstärken atmet man tief ein und aus: vom Bauch in den Brustkorb und weiter in den Kopf und dann wieder aus. Man gähnt ein paar mal. Dies macht man während der Blick weiterhin nach rechts gerichtet ist.
Nach ca. 90 Sekunden richtet man den Blick nach vorne und dann nach Links. Hier verweilt man ebenfalls ca. 90 Sekunden, atmet tief und gähnt.
Dann richtet man den Blick wieder nach vorne und nimmt die Hände runter.

Nach der Übung dreht man den Kopf erneut nach rechts und nach links um zu prüfen, wie sich die Nackendrehung hinterher anfühlt.
Eine positive Wirkung auf die Kopfdrehung ist in der Regel sofort zu bemerken. Daß unser Hirnwasser besser abfließt und der Nervus Vagus ebenfalls aktiviert ist, lässt sich meist nicht so unmittelbar spüren.

Epiphysenreinigung oder Zirbeldrüsen-Übung nach Peter Altmeyer

Unsere Zirbeldrüse (lateinisch Epiphyse) ist unser im Zentrum des Kopfes angesiedeltes oberstes Hormonorgan. Sie kann leicht durch Schwermetalle verstopft werden und sollte daher regelmäßig gereinigt werden.

Außerdem ist sie unser „Draht nach oben“. Wenn sie sauber ist, ist die Verbindung nach oben gut und wir können Segen und gute Informationen aus dem Raum bekommen. Wenn sie eine gute Verbindung nach unten zum Becken und darüber zur Erde hat, können wir Erdenergie nutzen und unsere Intuition ins Bewusstsein nehmen.

Unsere Zirbeldrüse reguliert nicht nur unseren Schlafrhythmus durch Melatonin, sondern ist auch für die Ausschüttung von DMT (Dimethyltryptamin) verantwortlich. DMT steht in direktem Zusammenhang mit Phänomenen wie Hellsehen, Telepathie, Fernwahrnehmung sowie Fernheilung. Es hilft uns, unsere Verbundenheit mit der Welt und unserer Umgebung zu spüren.

Aus unserer Zirbeldrüse, dem Hypothalamus und der Hirnanhangdrüse werden alle Hormone in unserem Körper gesteuert. Unsere Gefühle, Schlaf, Körpertemperatur, Durst und Hunger – sowie auch sämtliche Abwehrmechanismen und sexuelle Bedürfnisse werden dort reguliert.

In der Tiefschlafphase, bei der Geburt, in tiefer Meditation, während sexueller Ekstase und bei außergewöhnlichen körperlichen Belastungen werden große Mengen an DMT produziert. Das sind also förderliche Zustände. Die Zirbeldrüse eines Erwachsenen ist zehn bis fünfzehn Mal kleiner als die eines Kindes. Das sollte nicht so sein! Sie ist also wie ein nicht benutzter Muskel, der sich bei mangelnder Aktivität verkleinert.

Eine Entgiftung der Schadstoffe aus unserer Zirbeldrüse und deren Aktivierung wird demnach nicht nur zu unserer physischen Gesundheit, sondern auch zu unserer geistigen Entwicklung beitragen.

Anleitung:

Man nimmt den Daumen der einen Hand an die Nasenwurzel, den der anderen Hand in die Vertiefung im Nacken unterhalb des Schädels. Die Finger werden in der Mittellinie über den Kopf gespannt.

Dann schließt man die Augen und spürt zwischen den Daumen ganz im Zentrum unseres Kopfes die Epiphyse.
Der Erste Teil der Übung lässt die Epiphyse reinigen indem sie drei mal leichten Druck bekommt. Den Druck gibt man über die Daumen an die Haut ab und energetisch weiter an die Epiphse, sodass diese ein wenig gedrückt wird. Den Druck hält man für ca 5 Sekunden und löst ihn für 5 Sekunden wieder. Das macht man drei mal.

Danach kommt der zweite Teil der Übung. Man gibt Energie über die Daumen in die Epiphyse hinein. Diese Epiphysenenergie lässt man den Zentralkanal herunter sinken: durchs Halschakra ins Herzchakra. Dort verweilt die Energie eine kurze Zeit bevor sie noch weiter herunter sinkt: durch das Nabelchakra und in unser Sakralchakra. Dort im Becken lässt man die Energie.

Danach werden die Augen wieder geöffnet und die Hände vom Kopf herunter genommen.

Videos

Stirnstrich Anleitung

kurzes Stirnstich Anleitungsvideo zur Selbstanwendung von Deborah Wolff

www.youtube.com/watch?v=exqLhtgDf2Y

Hinderliche Glaubenssätze verändern

Interview von Deborah Wolff zum Thema Hinderliche Glaubenssätze

www.youtube.com/watch?v=mU7vG_YtnI8

Ein Hauch von nichts

Garten Eden ruft – eine halbe Stunde Interview mit Dr. Heinrich Zeeden und Heidi Katzmarzik.

https://www.youtube.com/watch?v=xdQqGWN8vVM

Homöo-Kinesiologie Der Stirnstrich in seiner Anwendung für Dein gesundes Leben

Interview mit Dr. Heinrich Zeeden und Doris und Mathias Berner.

https://www.youtube.com/watch?v=T7atjRU2W5g&t=360s

Der Stirnstrich bei physischen und psychischen Schmerzen

Interview mit Dr. Heinrich Zeeden und Mathias Berner.

https://www.youtube.com/watch?v=0gZHK9E6K0I

Erwachen zu einem Leben voller Fülle: Dr. Zeedens Morgenritual für tägliche Glückseligkeit

Interview mit Dr. Heinrich Zeeden und Doris und Mathias Berner.

https://www.youtube.com/watch?v=mU7vG_YtnI8

Wie kam ich zur Homöopathie?

Interview mit Dr. Heinrich Zeeden und Dr. med. Nicola Witzgall-Mösinger.

https://www.youtube.com/watch?v=T7atjRU2W5g&t=360s

Für Musiker, Bagatelle 15 (von 36)

Heinrichs Genialität